Kaffee / Espresso | Espresso aus Italien | Aromatico
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Espresso aus Italien

80 Millionen Tassen Espresso werden in Italien jeden Tag in ca. 150.000 Kaffeebars genossen – so viel wie in keinem anderen europäischen Land. Kein Wunder, denn Zeit für einen Caffè gibt es in Italien immer: morgens zum Wachwerden, vormittags zum Quatschen, nach dem Mittag zur Verdauung und am Nachmittag, weil er so gut schmeckt.

Espressokultur in Italien

In Italien trinkt man seinen Caffè nicht in einem Café, sondern in einer Bar, und zwar meistens im Stehen. Die Bar ist der Dreh- und Angelpunkt eines Viertels: Jeder kennt jeden, hier werden die letzten Neuigkeiten und der neueste Klatsch brühwarm weitergegeben. Geöffnet sind die oft sehr kleinen Lokalitäten schon, wenn die Ersten zur Arbeit gehen oder die Nachteulen auf dem Weg nach Hause sind.

So ist die erste Anlaufstelle des Tages für viele ihre Bar: Hier wird entweder ein schneller Espresso oder ein Cappuccino getrunken. Dazu gibt's ein frisches Croissant, das je nachdem, wo man sich in Italien aufhält, verschiedene Namen trägt. So heißt es im Norden Brioche und im Süden Cornetto. Das italienische Frühstück dauert maximal so lange wie der Verzehr des Croissants und das Überfliegen der Schlagzeilen in der Tageszeitung.

Zwischen 6 und 9 Uhr morgens einen Platz an der Theke zu ergattern, ist oft gar nicht so einfach, und nicht selten muss man sich in die zweite oder sogar dritte Reihe stellen und abwarten, dass der Barista einem einen aufmunternden Blick zuwirft.
Gezahlt wird übrigens in den meisten Bars vor der Bestellung an der etwas abseits der Theke stehenden Kasse. Mit dem Kassenzettel, dem „scontrino“, geht man dann zum Barista, der ihn nach der Entgegennahme der Bestellung lässig einreißt.
Ein zweites Mal besucht der Italiener die Bar am frühen Vormittag, oft gemeinsam mit Arbeitskollegen: Versuche, diese rituellen Barbesuche während der Arbeitszeit abzuschaffen, scheitern immer wieder kläglich und lösen bei den Angestellten wütende Proteste aus, denn ihren Caffè lassen sie sich nicht so einfach nehmen. Getrunken wird dann ein schneller Espresso, denn die Zeit für den Cappuccino läuft am späten Morgen ab.

Noch mindestens ein weiteres Mal herrscht in der Bar Hochbetrieb, nämlich in der Mittagspause. Auf den Espresso nach dem Essen verzichtet in Italien fast niemand. Auch in den Nachmittagsstunden sind die Bars noch gut besucht. Abgelöst wird der Espresso dann ab 19 Uhr von dem in ganz Italien beliebten Aperitivo.

In den eigenen vier Wänden bereiten die Italiener ihren Espresso meist klassisch in der Moka, der kleinen Espressokanne aus Aluminium, zu.

Espresso perfetto – ein Kaffee, viele Zubereitungen

Wer in einer italienischen Bar einen Espresso bestellt, outet sich sofort als Ausländer, denn hier heißt der starke Kleine schlicht Caffè. Den gibt es allerdings in zahlreichen leckeren Varianten.

  • Caffè normale: normaler Espresso

  • Caffè corto oder Caffè ristretto: Dieser eigentlich nur in Italien erhältliche Espresso ist ein stark reduzierter Espresso forte, der manchmal aus gerade einmal ein paar wenigen Tropfen besteht. Er bringt das Aroma des Espresso wunderbar zur Geltung.

  • Caffè lungo: Der Espresso lungo enthält mehr Flüssigkeit und ist weniger cremig, da bei seiner Herstellung mehr Wasser verwendet wird.

  • Caffè macchiato: Als Espresso macchiato bezeichnet man einen Espresso, dem eine kleine Menge Milch oder aufgeschäumte Milch hinzugefügt wird. Das Wort „macchia“ bedeutet im Italienischen „Fleck“. Der Espresso wird im wörtlichen Sinne also mit einem weißen Fleck versehen. Man unterscheidet zwischen macchiato caldo (mit warmer Milch) und macchiato freddo (mit kalter Milch).

  • Caffè corretto: Wer einen Espresso corretto bestellt, erhält einen Caffè, der mit einem Schuss hochprozentigem Alkohol verfeinert wurde. In der Regel wird der Caffè mit Grappa verbessert (corretto), üblich ist der „korrigierte“ Caffè zudem mit Anisschnaps, Whiskey oder Rum.

  • Caffè americano: Dass Ausländer gerne mehr Kaffee in der Tasse haben, hat sich in Italien herumgesprochen. Und da die meisten Ausländer in den 50er- und 60er-Jahren US-Soldaten waren, hieß der mit Wasser aufgefüllte Espresso schnell Espresso americano. Heute bezeichnet man mit dem Begriff auch klassischen Filterkaffee, den man in einer italienischen Bar allerdings nicht bekommt.

  • Caffè doppio: Unter einem Espresso doppio versteht man einen doppelten Caffè.

  • Caffè shakerato: Im Sommer, wenn die Temperaturen täglich über 30 Grad klettern, hat der Espresso shakerato Hochsaison. Der mit Eis im Mixer zubereitete eiskalte Caffè ist vor allem im Süden beliebt.

  • Caffè decaffeinato: Den entkoffeinierten Espresso kann man mittlerweile in jeder Bar bestellen. Er wird auch einfach als decaffeinato bezeichnet.

Eine Besonderheit in Neapel ist der sogenannte Caffè napoletano, der in einer traditionellen Mokkakanne, der caffetiera napoletana, zubereitet wird. Diese gilt als Vorläufer der heutigen Espressokanne (Moka).

Italienische Röstkultur

Eine wichtige Rolle für das Aroma des Espresso spielt die Röstung: Je schneller die Röstung, desto mehr Aroma geht verloren. Damit sich alle Aromastoffe der Kaffeebohnen komplett entfalten können, braucht es nämlich Zeit. Und die nehmen sich die unzähligen kleinen Röstereien (Torrefazioni) von Piemont bis nach Sizilien. Diese rösten die Kaffeebohnen meist mit der klassischen Trommelröstung: Dazu werden die Bohnen in eine sich drehende Trommel gegeben und bei Temperaturen zwischen 180 und 240 °C für 8 bis 25 Minuten geröstet und dabei ständig gedreht.

Berühmte italienische Espressomarken

In Süditalien schmeckt der Espresso meist etwas stärker, z. T. sogar bitterer als im Norden. Das liegt an der Mischung der Kaffeebohnen, denn unterhalb Roms bestehen die Röstungen aus einem größeren Anteil von Robusta-Bohnen, während die Kaffeesorten in Norditalien einen höheren Anteil an Arabica haben.

Etablierte große Kaffeemarken aus dem Norden sind Illy und Hausbrandt aus Triest, Vergnano aus dem Piemont und Lavazza aus Turin. In Mittelitalien dominieren Segafredo aus Bologna und Jolly aus Florenz. Im Süden greifen die Italiener zu Kimbo und Passalacqua aus Neapel. Doch wer in Italien Urlaub macht, sollte sich auch auf die Suche nach den kleinen Röstereien begeben, die sich meist noch in Familienhand befinden und ihren Caffè in der zur Torrefazione gehörenden Bar anbieten. Caffès und Espressi kleiner traditioneller Kaffeeröstereien gehören natürlich ebenfalls zum umfassenden Sortiment von Aromatico.

Barbera

Hesperia

1000 g / ganze Bohne

Der Kräftige

Barbera

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Neapolitanischer Espresso

Barbera

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Der Intensive

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Macumba Miscela Di Caffè

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Brao

Orange

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Am Morgen, am Liebsten

Brao

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Abenteuersehnsucht in der Tasse

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Green

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Vielschichtigkeit guten Geschmacks

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Caffé del Doge

Rosso

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Einzigartige Aromaentfaltung

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Caffé del Doge

Nero

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Große Persönlichkeit

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