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Zubereitung

Kaffee für Vollautomaten

Kaffee aus dem Vollautomaten: Allround-Genuss auf Knopfdruck

Die Tasse Kaffee am Morgen oder zwischendurch ist ein perfekter Start in den Tag, eine Auszeit in der Hektik des Alltags. Kaffee aus dem Vollautomaten zaubert wunderbaren Genuss – auf Knopfdruck, ohne Barista-Kenntnisse und immer frisch gebrüht. Je nach Maschine reichen die Ergebnisse in der Tasse fast an handgebrühte Spezialitäten heran, moderne Vollautomaten stimmen Kaffee, Mahlgrad und Wassertemperatur optimal aufeinander ab.

Welche Vorteile bietet Kaffee aus dem Vollautomaten?

Der größte Vorteil ist sofort einleuchtend: Kaffee aus dem Vollautomaten gelingt auf Knopfdruck. Die Maschine muss häufig nicht einmal eingestellt werden, um exzellente Ergebnisse zu erzielen. Genießer haben die Wahl zwischen puristischen Geräten, die sich auf gebrühten Kaffee konzentrieren, und Modellen, die mit Milchtank oder Milchschaumdüse Latte Macchiato und Co. produzieren. Kaffee für Vollautomaten trägt dieser unkomplizierten Vielfalt Rechnung und ist auf die Vorteile der Maschinen abgestimmt:

  • Eine Maschine beherrscht gängige Zubereitungsarten und zaubert sowohl Kaffee nach Espresso-Manier als auch Schümli und Caffè Crema.

  • Verfügt die Maschine über ein Mahlwerk, bereitet sie die benötigte Menge Mehl für jede Tasse frisch zu – das sensible Aroma bleibt in der Bohne und landet am Ende in der Tasse.

  • Abgestimmte Geräte regulieren wichtige Parameter wie Druck, Temperatur, Füllmenge und Durchlaufzeit automatisch, bieten jedoch ebenso Möglichkeiten, per Hand nachzuregeln.

  • Trotz ihrer großen Leistungsfähigkeit sind Vollautomaten kompakt designt und finden spielend Platz.

Welcher Typ von Kaffeegenießer aus dem Vollautomaten am meisten profitiert, hängt wesentlich von der täglichen Trinkmenge an Kaffee und der Lust auf Abwechslung ab:

  • Die Anschaffung eines Vollautomaten lohnt sich bereits ab einer Trinkmenge von rund vier Tassen Kaffee täglich.

  • Genießer, die Lust auf verschiedene Zubereitungsarten und Kaffeespezialitäten haben, ohne sich mit den nötigen Handgriffen beschäftigen zu wollen, sind damit bestens bedient.

  • Kaffee-Vollautomaten sind für Betrieb und Büro ideal, weil sie große Mengen nacheinander produzieren und trotzdem jede Tasse frisch gebrüht wird. Typischer Bürokaffee, der stundenlang auf der Heizplatte steht, ist damit passé.

 

Welcher Kaffee ist für den Vollautomaten geeignet?
  • Grundsätzlich sind Vollautomaten Allround-Talente, die mit (fast) jeder Röstung und Mischung umgehen können. Natürlich erzielen unterschiedliche Röstungen und Mischungen unterschiedliche Ergebnisse, die man in der Praxis austesten kann. Als Kompass für die Auswahl gelten diese Faktoren:

  • Kaffeevollautomaten sollten für perfekten Genuss stets ein hochwertiges Mahlwerk mitbringen. Damit sind ganze Bohnen die beste Wahl.

  • Die verschiedenen Zubereitungsarten und Wahlprogramme verlangen grundsätzlich unterschiedliche Mischungen. Allerdings reicht es für den Anfang, ausgeglichene, harmonische Mischungen aus Arabica und Robusta zu wählen. Hierfür bietet Aromatico ausgewählte Blends, die als Allrounder verwendet werden können.

  • Ein Vollautomat beherrscht den Espresso-Weg genauso wie den klassischen Kaffee. Wer eine Lieblingszubereitungsmethode hat, ist mit Kaffees, die dafür perfekt geeignet sind, ideal beraten. Steht der Espressogenuss im Vordergrund, sind dunkle Röstungen mit ausgeprägter Robustanote eine köstliche Wahl, fruchtbetonte Arabicas munden dem Kaffeefeinschmecker. Dies hängt allerdings vom Geschmack ab und lässt sich erst nach und nach entdecken.

  • Eine harmonische, mittlere Röstung, bei der die Robusta-Noten schmeckbar sind, beweist sich in der Praxis stets als wunderbarer Mittelweg, der alle Vollautomaten-Verwender in Büro oder Haushalt zufriedenstellt.

  • Karamellisierte Mischungen eignen sich nicht als Kaffee für Vollautomaten, weil diese die Leitungen verkleben.

Wie gelingt perfekter Kaffee aus dem Vollautomaten?

Obwohl Kaffee-Vollautomaten ihren Job von selbst erledigen, spielt der Faktor Mensch eine wichtige Rolle für gelungenen Kaffee. Das gilt umso mehr, je vielfältiger die Einstellmöglichkeiten sind, die das Gerät bietet. Zusätzlich gibt es kleine Handgriffe und Gewohnheiten, die einen großen Unterschied machen.

  • Ganz gleich, wie groß der Vorratstank für die Bohnen ist – er sollte nicht vollständig befüllt werden, falls die Maschine nicht gerade literweise Kaffee auf einmal produziert. Die Behälter lassen Luft an die Bohnen, die das Aromengerüst zerstört. Durchsichtige Behälter sind zwar hübsch, aber kontraproduktiv, da Licht einen ebenso großen Einfluss hat.

  • Kommt das Wasser stark kalkhaltig aus dem Hahn, ist ein Wasserfilter eine Überlegung wert. Dieser Zwischenschritt hat wesentlichen Einfluss auf wichtige Parameter wie die Säure, die Crema etc.

  • Generell sollten Vollautomaten regelmäßig entkalkt und gereinigt werden, da die sorgfältig abgestimmten Bestandteile und Mechanismen nur so optimal ineinandergreifen. Reinigungsprogramme erleichtern die Arbeit, ersetzen jedoch nicht die regelmäßige Handarbeit, die kleinste Kaffeemehlrückstände oder das hartnäckige Kaffeeöl entfernt.

  • Bietet der Automat Einstellmöglichkeiten für die Wasser- oder Kaffeemenge sowie die Temperatur, lohnt sich ein Experimentieren in jedem Fall – gerade, wenn eine neue Kaffeemischung ausprobiert wird.

  • Milde, runde Geschmackserlebnisse erzielt man mit einer Kaffeemenge von 8 bis 11 g pro Tasse, stärkere Aromen bringen 11 bis 13 g hervor. Kleine Schritte machen mitunter einen großen Unterschied.

Checkliste für köstlichen Kaffee aus dem Vollautomaten

Das große Angebot an Kaffee-Vollautomaten stürzt Genießer schnell in Ratlosigkeit. Höchste Ansprüche an die Ergebnisse können die Maschinen nur erfüllen, wenn sie folgende Bedingungen mitbringen:

  • Die Brühgruppe als Herzstück der Maschine muss eine Wassertemperatur von bis zu 95° erzeugen können und wenigstens 9 bar Druck schaffen. Ebenso abgestimmt sollten Wassermenge und Durchlaufzeit funktionieren. Dies gelingt preisintensiveren Produkten wesentlich besser als Einsteigermodellen.

  • Ein (wenn auch ungefährer) Hinweis, ob die Maschine den Anforderungen gerecht wird, ist deren Gewicht. Je stabiler das Gerät, desto mehr Druck kann sie theoretisch erzeugen und desto hochwertiger sind die verbauten Materialien.

  • Ein Scheibenmahlwerk (statt eines Schlagmahlwerks) ist definitiv ein Hinweis auf Qualität, da dieses die Bohnen gleichmäßig ohne übermäßige Hitzeentwicklung bearbeitet.

  • Wer auf stabilen Milchschaum Wert legt, hat die Wahl zwischen Vollautomaten mit Dampfdüse und integriertem Milchschaumbereiter, der auch Cappuccinatore genannt wird. Beide Systeme haben ihre Vorteile – solange der Dampfdruck stimmt.

  • Bei integrierten Systemen spielt es eine Rolle, ob Milchschaum und Kaffee aus nebeneinander liegenden Auslässen kommen oder ob die Tasse zwischendurch verschoben werden muss. Die One-Touch-Variante ist zuverlässiger, weil der Benutzer nicht neben dem Gerät stehen bleiben muss.

  • Schon aus Gründen der Zeitersparnis sollten Kaffee-Vollautomaten fürs Büro mehrere Portionen eines Getränks gleichzeitig brühen können. Allerdings darf die Qualität in der Doppelzubereitung nicht geringer als bei einer Einzelportion sein.

Espresso für Siebträger

Espresso für Siebträger: So muss Espresso – und nicht anders!

Espressofreunde sind sich einig: Vollendeter Espresso kommt aus der Siebträgermaschine. Immer. Denn hier gehen Wasserdruck, Extraktionszeit und Temperatur eine perfekte Liaison ein. Und die sorgt am Ende für eine ideale Crema, den richtigen Geschmack und natürlich die optimale Balance aus Säuren, Aromen und Bitterstoffen. Zwar verlangt eine Siebträgermaschine etwas Können, allerdings überzeugen die Ergebnisse wie bei kaum einer anderen Zubereitungsart.

Welcher Espresso ist für Siebträger ideal?

Wie bei jeder Zubereitungsart ist es nicht unbedeutend, welcher Espresso in welcher Form in die Siebträger kommt. Abgestimmte Espressomischungen entfalten bei der richtigen Wassertemperatur, Extraktionszeit und dem idealen Druck ihre ganze Aromenpalette. Espressobohnen haben hier ein Heimspiel, wurde die Zubereitungsmethode doch für den starken, schwarzen Shot erfunden. Doch was macht den perfekten Espresso für Siebträger aus?

  • Ein guter Anteil Robusta-Bohnen sorgt dafür, dass der Espresso aus dem Siebträger in der Tasse eine ausgewogene Bitternote erhält. Außerdem ist Robusta für die Stabilität der Crema verantwortlich.

  • Eine eher dunkle Röstung, am besten nach italienischer Manier, kitzelt die Aromenpalette des Espressos hervor, die sich in der kurzen Kontaktzeit mit Wasser im Siebträger facettenreich aus den Bohnen löst.

  • Körperreiche Mischungen aus dem Kaffeeberater von Aromatico eignen sich hervorragend, sofern sie mit drei Bohnen in der Eignungsskala für Espresso ausgezeichnet sind.

  • Die Bohnen müssen in jedem Fall perfekt gemahlen werden – das hat enormen Einfluss auf das Endergebnis in der Tasse. Erfahrene Espressogenießer mahlen ganze Bohnen selbst und je nach Maschine. Für Einsteiger bieten sich gemahlene Mischungen an, die sie nur noch angemessen im Siebträger tampen müssen.

  • Aromatico bietet außerdem sogenannte E.S.E-Pads, die fertig portioniert mit einem Pad-Sieb in den Siebträger gelegt werden können – wenn es einmal fix gehen soll.

So gelingt formvollendeter Espresso im Siebträger

Eine Siebträgermaschine bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, die man für den optimalen Espresso auch unbedingt austarieren sollte. Bevor der erste Espresso serviert werden kann, heißt es ausprobieren, einstellen, justieren. Die folgenden Vorschläge sind Richtwerte – auch bekannt als die 5 M des Espresso -, die je nach Maschine und Espresso variieren können.

  • Der Mahlgrad: Viele Barista und Espresso-Experten sind überzeugt, dass die Kaffeemühle – und damit der Mahlgrad der Bohnen – das wichtigste Zünglein an der Waage ist. Da die Kontaktzeit des Wassers mit dem Mehl im Siebträger überaus gering ist, müssen die Bohnen fein gemahlen sein. Nur so besitzen sie eine entsprechende Textur zur perfekten Extraktion. Hier unterscheiden sich einzelne Mühlen in ihren Abstufungen. Ausprobieren ist angenehme Pflicht.

  • Die Dosierung: Als nötige Menge pro Espresso im Siebträger empfehlen Experten etwa 7 bis 9 g. Dieser Wert ist zwar leicht variabel, allerdings hat er sich bei den meisten Maschinen bewährt.

  • Das Tampen: Mit dem Tampen – also dem Andrücken des Espressomehls im Siebträger – beeinflusst der Faktor Mensch das Endergebnis enorm. Nur beim Tampen wird die entsprechende Oberfläche für die perfekte Extraktion geschaffen. Der Tamper wird dabei senkrecht von oben mit einem Anpressdruck von etwa 15 bis 20 kg geführt. Es gibt auch Hebeltamper, welche die optimale Kraftübertragung ohne Anstrengung ermöglichen.

  • Die Durchlaufzeit: 24 bis 26 Sekunden – länger sollten Wasser und Espressomehl nicht in Kontakt sein, um eine perfekte Crema und den idealen Geschmack in die Tasse zu bringen. Ein Druck von rund 9 bar und eine Wassertemperatur von rund 90 bis 95 Grad tun ihr Übriges für den vollendeten Genuss. Aber auch hier gilt: Ausprobieren geht über jede Theorie!

Profitipps für Espresso aus dem Siebträger

Hochwertige Siebträgermaschinen ähneln – gerade in der Profiklasse – oft Kommandobrücken eines Raumschiffs. Dieser Eindruck ist nicht ganz falsch, verlangt es doch ein gewisses Können, bis man den Dampfmaschinen den gewünschten Espresso abringt. Selbst, wer schon jahrelang mit dem Siebträger arbeitet, muss von vorne beginnen, sobald er eine neue Maschine vor sich hat. Allerdings gibt es ein paar Profi-Tipps, die unabhängig vom Siebträgermodell für noch besseren Espresso und den höchsten Genuss sorgen.

  • Ganz gleich, um welches Modell es sich handelt: Die Siebträgermaschine sollte genug Zeit zum Aufheizen bekommen, bevor der erste Espresso des Tages serviert wird. Dennoch gilt es, einer „Überhitzung“ vorzubeugen: Vor dem ersten Espresso sollte das Wasser für eine Weile aus der Brühgruppe laufen können, wodurch die Maschine auf die ideale Betriebstemperatur gebracht wird.

  • Penible Sauberkeit am Siebträger und dem Auslass ist der Schlüssel. Espresso aus dem Siebträger ist eine recht fettige Emulsion. Öle lagern sich schnell an den wichtigsten Bauteilen und den feinen Sieblöchern ab. Nach jedem Durchlauf sollten der Träger und der Auslass mit Wasser gereinigt werden.

  • Die Wasserrückstände wischt man mit einem Tuch aus dem Siebträger, da dieses Wasser den Espresso schon vor dem Durchlauf anlösen würde.

  • Der finale Dreher beim Tampen ist für viele Profis essenziell, um die Oberfläche zu polieren und einheitlich zu machen. Ob er nötig ist, ist umstritten – allerdings steht fest, dass die Ergebnisse umso besser werden, je glatter der Espresso im Siebträger ist.

  • Bevor der Siebträger in die Maschine gesetzt wird, sorgt ein Knopfdruck auf das Espresso-Programm dafür, dass Wasser die Rückstände aus dem Auslass schwemmt. Dieses sogenannte Flashen gehört ebenfalls zum Geheimnis von perfektem Espresso aus dem Siebträger.

  • Sobald die Siebträgermaschine zum festen Bestandteil des Espressorituals wird, lohnt die Investition in eine hochwertige Mühle. Diese bringt idealerweise ein Kegelmahlwerk mit, das für besonders gleichmäßige Ergebnisse sorgt und das Espressomehl überaus fein mahlt. Außerdem entwickelt sich hier wenig Hitze, die das feine Aromengerüst von Espresso nur zerstören würde.

Abgesehen vom Espresso: Kaffeespezialitäten aus dem Siebträger

Zwar gehören Espresso und Siebträger zusammen wie Tag und Nacht, doch ist der kurze Schwarze nicht der einzige Kaffee, der in dieser Maschine besonders gut gelingt.

  • Wer sonst auf Filterkaffee setzt, aber die geschmacklichen Vorteile von Kaffee aus dem Siebträger nutzen will, ist mit einem Americano hervorragend bedient. Dabei wird ein fertiger (!) Espresso mit heißem Wasser verlängert, sodass am Ende rund 140 ml Getränk in der Tasse landen. Der Geschmack und die Stärke sind intensiver als beim Filterkaffee und werden ob ihrer Feinheit immer mehr geschätzt.

  • Andersherum lässt sich ein Espresso auch noch weiter verdichten. Der Ristretto besteht aus der gleichen Menge Kaffee wie ein normaler Espresso-Shot, wird aber nur mit der Hälfte des Wassers zubereitet.

  • Und nicht zu vergessen, ein Espresso ist stets die Basis von Kaffeespezialitäten mit Milch, z. B. Cappuccino und Latte Macchiato.

 

 

Filterkaffee

Filterkaffee – neuer Trend, neuer Name

Jahrelang galt der Kaffee aus Omas altem Filter als out: zu wässrig, zu spießig, zu wenig aromatisch. Das ändert sich gerade: Hipster und urbane Kaffeetrinker in Berlin oder New York brühen sich ihren Kaffee wieder von Hand – in einem klassischen Filter. Und wie jeder neue Trend hat auch dieser einen griffigen Namen: brewed coffee.
Und dann gibt es da noch diejenigen Traditionalisten, die sich trotz der südeuropäischen Kaffeedominanz in den letzten 20 Jahren nicht von ihrem geliebten Filterkaffee abbringen ließen. Sie sorgen wohl dafür, dass Filterkaffee immer noch die beliebteste Zubereitungsart für Kaffee überhaupt ist.

Filterkaffee richtig kochen – vier Varianten

Grundsätzlich gibt es vier Methoden, Filterkaffee zu brühen:
 
•    Handfilter
•    Kaffeemaschine
•    Stempelmaschine
•    Aeropress
 
Den etwas nostalgisch anmutenden Handfilter und die klassische Kaffeemaschine kennt eigentlich jeder: Bis Anfang der 90er-Jahre wurde mit diesen traditionellen Zubereitungsmethoden in den meisten deutschen Haushalten Filterkaffee gekocht. Charakteristisch für den Filterkaffee ist das Geräusch des Tröpfelns in die Kanne, das viele an ihre Kindheit erinnert.
Als Innovation, obwohl schon über 100 Jahre alt, präsentierte sich Mitte der 90er-Jahre die French Press, zu Deutsch: Pressstempelkanne. Der zylinderförmige Behälter aus Glas tauchte plötzlich in vielen Einrichtungs- und Küchengeschäften auf und sorgte in der Küche für französisches (Urlaubs-)Flair. Im Gegensatz zur Kaffeemaschine und zum Handfilter sind Kaffee und Wasser bei dieser Methode während der gesamten Brühzeit in Kontakt. Allerdings gelangen so auch alle Kaffeepartikel in den Kaffee.
Die erst von einigen Jahren in den USA erfundene Aeropress ist hierzulande noch relativ unbekannt. Kaffee-Feinschmecker schwören aber bereits auf diese Brühmethode: Sie funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Stempelkanne, arbeitet jedoch mit Papierfiltern und brüht eine Menge von ca. drei Tassen.

Das Revival des von Hand gebrühten Kaffees

Homemade ist wieder in – das gilt nicht nur für die Küche. In einer immer schnelllebigeren Zeit setzen viele Menschen vermehrt auf Traditionen und Entschleunigung. Unter dem Motto DIY (Do it yourself) wird überall gebastelt, gestrickt, genäht und eben auch gekocht, eingemacht und gebacken. Das Revival des Handfilters reiht sich gut in diese Bewegung ein. Und es ist kein Zufall, dass der Trend in riesigen Metropolen wie New York oder Berlin seinen Anfang nahm, in denen überwiegend die Hektik den Alltag bestimmt. Filterkaffee aufzubrühen ist die Gegenbewegung zum Coffee-to-go-Trend der Jahrtausendwende.

Filterkaffee im Handfilter – die traditionelle Zubereitungsmethode

Der echte Filterkaffee-Experte kauft Kaffeebohnen statt Kaffeepulver und mahlt diese unmittelbar vor dem Aufbrühen. Bohnen verlieren nach dem Mahlen recht schnell ihr Aroma, deshalb schmeckt Filterkaffee aus Bohnen, die frisch gemahlen wurden, um so viel besser.

Erfüllt der Duft der Kaffeebohnen den Raum, ist es Zeit, das Filterpapier in den Filter zu legen und Wasser zum Kochen zu bringen. Bevor der Kaffee in den Filter gegeben wird, empfehlen Experten, diesen einmal mit heißem Wasser zu übergießen, damit sich der Papiergeschmack löst.
Es gibt heute zahlreiche unterschiedliche Filterarten aus verschiedenen Materialien. Feinschmecker setzen auf Handfilter aus Porzellan, Edelstahl oder Glas. Als Klassiker gilt der Melitta-Porzellan-Filter, als Nonplusultra der japanische Handfilter der Marke Hario, der an der Innenseite mit Rillen versehen ist.

Und nun kommt die Frage der Fragen: Wie dosiert man das Kaffeepulver richtig? Eine goldene Regel gibt es hier nicht, da jeder seinen Kaffee anders mag. Den Geschmack des Kaffees bestimmt – neben der Brühzeit, der Qualität und dem Mahlgrad – die Kaffeemenge. Hier gilt also: Ausprobieren und sich nicht auf allgemeine Empfehlungen verlassen. Die Brühzeit unterscheidet sich von Handfilter zu Handfilter und liegt üblicherweise zwischen einer und vier Minuten. So langsam ist das Filterkaffee machen also eigentlich gar nicht. Der Nachteil der klassischen Handfilter-Methode ist jedoch, dass sich nur wenige Tassen Kaffee auf einmal zubereiten lassen.

Filterkaffee aus der Kaffeemaschine

Und hier liegt der große Vorteil der Kaffeemaschine: Der durch den Filter getröpfelte Kaffee reicht auf einen Schwung für sechs bis acht Tassen Filterkaffee. Wer also einen Brunch oder Kaffeeklatsch mit Familie oder Freunden veranstaltet, kann sich mit der Kaffeemaschine Zeit und Mühe sparen, ohne ganz arge Abstriche beim Geschmack zu machen. Die Filterkaffee-Durchlaufzeit lässt sich bei vielen Maschinen individuell einstellen: Je länger das Wasser mit dem Kaffeepulver in Kontakt ist, desto stärker der Kaffee und intensiver der Geschmack.

Filterkaffee – Qualität durch die richtigen Bohnen

Für die Zubereitung von Filterkaffee sollte man milde Arabica-Bohnen verwenden, am besten sogenannte feine Lagenkaffeebohnen Diese Grand Cru Kaffeebohnen stammen von kleinen Kaffeebauern in höheren Lagen und werden auf Feldern mit einer geringeren Fläche angebaut. Die Bohnen weisen eine so hochwertige Qualität auf, das sie für sich alleine stehen können. Man bezeichnet sie mit dem Namen Single Origin. Oftmals stammen diese Kaffeebohnen auch aus fairem Handel. Das Ergebnis sind edle Bohnen mit einem besonderen Aroma, das durch das Filtern ausgezeichnet zur Geltung kommt. Es sind meist regionale Kaffee-Röstereien, die solche hochwertigen Kaffeebohnen in ihrem Angebot haben.

Enthält Filterkaffee mehr Koffein als Espresso?

Der Espresso gilt als kleiner Starker. Doch stimmt das wirklich? Die Unterschiede im Koffeingehalt zwischen Filterkaffee und Espresso sind abhängig von der Kaffeemischung, vom Mahlgrad und vor allem von der Brühmethode. Bei der Zubereitung des Espressos wird heißer Dampf unter Druck durch fein gemahlenes Kaffeepulver geschleust. Diese Methode eignet sich hervorragend, um Koffein aus dem Kaffeemehl zu lösen und zwar sekundenschnell. Dafür ist die Kontaktzeit zwischen dem gröberen Kaffeemehl und dem Wasser beim Filteraufguss aber länger als beim Espresso. Das Koffein hat hier also mehr Zeit mobilisiert zu werden und ins Getränk überzugehen. Wo sitzt also die Wahrheit?
Am Ende hat der original italienische Espresso ein Volumen von 30 ml, während eine Tasse Filterkaffee zwischen 125 und 200 ml Kaffee enthält. Die Koffeinmenge in 30 ml Espresso ist geringer als in 125 bzw. 200 ml Filterkaffee, aber nur weil es untypisch ist, Espresso aus einer Kaffeetasse zu trinken. Gelten dieselben Trinkmengen für Espresso und Filterkaffee, ist der Koffeingehalt im Vergleich bei einem Espresso deutlich höher als bei einem Filterkaffee bezogen auf den Koffeingehalt pro ml.

Brewed Coffee in der Brew Bar

Man findet sie in Berlin-Mitte, Manhattan oder Tokio – die sogenannten Brew Bars, in denen ausschließlich handgemachter, frisch gebrühter Kaffee getrunken wird. Während aromatische Kaffeesorten aus biologischem Anbau und fairem Handel genossen werden, fachsimpeln die Besucher der sehr individuell gestalteten Kaffeebars über Anbaumethoden, unterschiedliche Mahlgrade und die besten Brühmethoden. Der letzte Schrei dieser Bars ist der Cold Brew: kalter Filterkaffee, der nicht nur in den Sommermonaten viele Anhänger hat. Der Cold Brew wird tatsächlich mit kaltem Wasser aufgegossen und muss dann für 12 bis 24 Stunden ziehen – wie lange genau, hängt vom Barista ab. Der kalte Kaffee enthält weniger Säure, ist süßer und vollmundiger im Geschmack als mit heißem Wasser gebrühter Kaffee. Er wird in vielen Brew Bars auch als Basis für exotische Mixgetränke verwendet.

E.S.E.-Pads

E.S.E. steht für Easy Serving Espresso

E.S.E ist eine Technologie bei der gemahlener Kaffee gepresst und zwischen zwei Blatt Filterpapier hermetisch eingeschlossen wird. Die Einzelverpackungen bieten einen optimalen Frischeschutz.
Das E.S.E.-System ist ein offenes System, welches jedem Röster und auch Maschinenhersteller zugänglich ist. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Marken und Modellen, die miteinander kompatibel sind. Marken und Espressomaschinen können so kombiniert werden, dass für den Kunden ein optimales Geschmacks- sowie Kundenerlebnis entsteht. Die Vereinheitlichung der technischen und geometrischen Parameter der Pads sowie der verwendeten Maschinen erleichtert die Zubereitung eines perfekten Espresso. Die vorportionierten Pads vermeiden eine falsche Mischung von Kaffees, Produktverschwendung sowie die falsche Dosierung und Pressung. Die Einführung der E.S.E.-Standards erfüllt eine Vielzahl an Kunden- und Herstellerbedürfnissen. Den Verbraucher wird Transparenz und Freiheit bei der Wahl des perfekten Kaffees, in Bezug auf Marken und Maschinenmodelle verschiedener Preisklassen, geboten.

Einführung der E.S.E.-Standards

An eine „schwierige“ Zubereitung eines perfekten Espresso mit einer Espressomaschine erinnert sich kaum noch einer. Die Systeme sind mittlerweile durch ständige technologische Verbesserungen kinderleicht zu bedienen. Das Erreichen eines guten Espresso bedeutet, dass eine richtige Verwendung der Maschine und eine gute Kaffeemischung gegeben sein muss.
Falsche Zubereitung, falsche Bedienung der Espressomaschine oder die falsche Wahl der Mischung, gehen alle in die Richtung einer ungenießbaren Tasse Kaffee. Die genannten Faktoren, die alltäglich sind, haben im Laufe der Zeit dazu geführt, dass einer von fünf Haushalten den Gebrauch einer Espressomaschine aufgegeben hatten.

Der Wendepunkt kam mit der Einführung der E.S.E.-Pads. Die Pads erfüllten viele Kundenwünsche:

  • einfacher Gebrauch

  • Zeitersparnis

  • Respekt für die Umwelt

  • Einfache Kompatibilität

  • Wahl zwischen Marken von Maschinen und Portionen auf dem Markt

  • Espresso mit konstanter Qualität

Wie funktioniert das E.S.E.-System

Die E.S.E.-Espressomaschine enthält eine Extraktionskammer mit einer speziell gestalteten geometrischen Form. Die Qualität der Tasse Espresso wird optimiert, indem sie sich perfekt an die Form der Portion anpasst. Die grundlegenden technischen Parameter der Maschine (wie die Temperatur und der Druck des verwendeten Wassers) sind so bemessen, dass ein hochwertiger Espresso produziert wird. Die Pads bestehen aus 7 Gramm Kaffeemehl und ein Brühdruck ab ca. 9 Bar. Die Umhüllung des Kaffeepulvers besteht aus 0,2 Gramm biologisch abbaubares Filterpapier. Das Filterpapier ist extra für die Verwendung von Lebensmitteln herstellt. Der mit Kaffeepulver gefüllte Bereich der Espressopads hat einen 44 mm Durchmesser. Der Außendurchmesser liegt zwischen 55 mm und 58 mm. Viele Pads verfügen über eine Lasche, an der das Pad nach der Verwendung einfach aus der Maschine zu entnehmen ist.

Vorteile des E.S.E.-Systems

Einfachheit und Einsatzgeschwindigkeit: Die richtige Menge an Kaffee wird bereits im Papier dosiert und versiegelt, so dass die richtige Menge nicht extra in den Filter gegeben werden muss.

Mehr Sauberkeit und Hygiene - keine Verschwendung von Kaffee:

  • Das Fehlen von gemahlenem Kaffee vermeidet eine natürliche Verschüttung auf die Arbeitsfläche. Der Kaffee, der bereits im Filterpapier dosiert und hermetisch versiegelt ist, wird bei der traditionellen Zubereitung nicht verschwendet.

  • Gleichbleibende Qualität: Unter der Verwendung von E.S.E.-Maschinen wird eine immer gleichbleibende Top-Qualität geboten.

  • Wahlfreiheit und Verträglichkeit: Der E.S.E.-Standard erlaubt es dem Endverbraucher, zwischen den Marken von Maschinen auf dem Markt frei zu wählen.

  • Achtung der Umwelt: Die E.S.E.-Standards sind ökologisch, sie bestehen aus etwa 7 Gramm Kaffee und 0,2 Gramm Papier. Es sind natürliche Produkte, die die Umwelt respektieren.

Hinweis: Die Pads sind nach dem E.S.E.-Standard hergestellt und passen in entsprechende E.S.E.-Pad-Maschinen sowie Espressomaschinen mit Siebträger, sie sind jedoch nicht für Senseo-Maschinen geeignet.

LEP-System-Kapseln

Portioniert. Praktisch. Punkt.

Die Abkürzung LEP steht für Lavazza Espresso Point. Dieses Kapselsystem ist eigens von Lavazza entwickelt worden. Die Bedienung ist sehr einfach und es besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit einen original italienischen Espresso zu genießen. Für einen perfekten Espresso einfach Kapsel auswählen, in die vollautomatische Maschine geben, Knopf drücken und schon ist der Espresso fertig! Da das LEP System nicht mehr patentgeschützt ist, gibt es neben Lavazza noch weitere Hersteller am Markt. Auch Kimbo nutzt die Vorteile dieses Systems.

LEP-System-Kapseln

Die LEP Kapseln von Lavazza sehen nicht nur schön aus, sind zudem auch noch umweltfreundlicher als das Vorgängermodell. Lavazza verfolgt mit dem Kapselsystem zwei verschiedene Ansätze, zum einen möchte das Unternehmen existierende Lösungen optimieren und zum anderen Prozesse rationalisieren sowie Prozessabfälle reduzieren. Des Weiteren erforscht Lavazza neue innovative Materialien, als erstes Beispiel wäre hier die kompostierbare Kapsel zu nennen.

LEP-System-Maschinen

Die Lavazza Espresso Point Maschinen sind vorwiegend für das Büro angedacht, können aber selbstverständlich auch in der heimischen Wohnung genutzt werden. Das Unternehmen bietet seinen Kunden wahren Kaffeegenuss aus verschiedenen innovativen Kaffeemaschinen an. Ob als kleiner Klassiker oder als größere Lösung für die Kaffeeküche im Büro, den besten Kaffeegenuss gibt es im Zusammenspiel mit den Espresso Point Kapseln.

Illy IperespressoKapseln

illycaffé produziert und vertreibt seit 1933 Kaffees aus 100% Arabica-Bohnen und steht seit dem mit seinem Namen für Spitzenqualität. Das Unternehmen ist auf allen fünf Kontinenten zu Hause und gilt darüber hinaus als eine der etabliertesten Kaffeemarken Italiens. illy ist ebenfalls eines der innovativsten Kaffeeunternehmen der Welt. Mit seinem fünffach patentierten illy Kapselsystem ist das Unternehmen seinem Ziel, den besten Kaffee der Welt herzustellen etwas näher gekommen.

illy Iperespresso Kapseln

Das italienische „iper“ bedeutet im Deutschen „über“. Der „Über-Espresso“ gelingt auf Knopfdruck dankt des Iperespresso-Systems auch, wenn Sie zuvor noch nie einen Espresso zubereitet haben. Anders als bei dem traditionellem Kapsel-Verfahren, bei dem der Espresso in einer einzigen Phase (Perkolation genannt) zubereitet wird, durchläuft die neuartige Iperespresso-Kapsel eine Brühkammer mit zwei Phasen – die Hyper-Infusion und Emulsion. Innerhalb der Hyper-Infusion werden durch konstanten Druck die Stoffe und Substanzen extrahiert. Durch dieses Verfahren erhält der Espresso sein intensiven, aromatischen Geschmack und seinen reichen Körper. In der zweiten Phase, der Emulsion, tritt der Espresso durch das Ventil am Boden der Kapsel aus. Durch das Austreten verbindet sich der Espresso mit dem Sauerstoff und erhält dadurch sein dichtes und langanhaltendes Crema. Ein weiterer entscheidender Unterschied zu herkömmlichen Kapselmaschinen und deren Zubereitung liegt darin, dass während der Zubereitung der Espresso nicht mit den verschiedenen Maschinenkomponenten in Berührung kommt und dadurch das Geschmackserlebnis ein unvergleichbares Aroma bietet. Mit den illy Iperespresso-Kapseln gelingt jedem Kunden ein Espresso, wie von einem der besten Baristas.

illy Iperespresso Kapselvielfalt

Aktuell gibt es zehn verschiedene illy Iperespresso Kapseln. Darunter befindet sich eine entkoffeinierte Sorte. Neben den klassischen illy Sorten, wie normale Röstung oder starke Röstung besticht das Sortiment durch weitere sechs Monoarabica Sorten aus fernen und exotischen Ländern. Eine gelungene Kombination aus den besten Arabica-Espresso-Sorten aus  Südamerika, Mittelamerika, Indien oder Afrika bieten einen ultimativen Kaffeegenuss. Zeitgleich nimmt illy Sie mit auf eine Reise durch die Kultur der verschiedenen Herkunftsländer.

Illy Iperespresso Kapselsystem

Die verschiedenen illy Iperespresso Kapseln funktionieren mit den gleichnamigen Iperespresso-Kapselmaschinen von illy und sind eigens für dieses System entwickelt worden. Für andere Maschinen sind die Iperespresso-Kapseln derzeit nicht kompatibel. Das Iperespresso-System garantiert eine tadellose Zubereitung des Espresso. Die Bedienung der Kapselmaschinen ist einfach, dazu muss lediglich die Kapsel in den Kapselhalter eingelegt und der Verschlusshebel geschlossen werden. Nach einigen Augenblicken fließt der perfekte illy-Espresso in die Tasse. Iperespresso ist somit ideal geeignet für den perfekten Espresso zu Hause.

Nespresso® kompatible Kapseln

Schnell, einfach und bunt

Bei Single-Haushalten, Familien oder in Büros sind Kapseln sehr beliebt. Die Zubereitung ist einfach und schnell – Kaffeegenuss auf Knopfdruck.

Inzwischen gibt es ein umfangreiches Angebot mit vielfältigen Geschmacksvariationen. Durch das einfache Wechseln der Kapseln und die Auswahl unterschiedlicher Geschmacksrichtungen können Sie schnell ein neues Geschmackserlebnis erfahren. Die unterschiedlichen Espressi oder Lungos sind durch Farbcodes der Kapseln zu unterscheiden. So ist es möglich, sich für jeden Kaffeegenuss neu zu entscheiden und Freunden und Bekannten stets ein abwechslungsreiches Angebot anbieten zu können.

Eine perfekte Zubereitung gelingt immer

Die Kapseln beinhalten ca. 7 g gemahlen Kaffee, der portioniert abgefüllt wird. Das Material der Kapseln hält den Kaffee frisch. Die Kapselmaschine presst während des Brühvorgangs heißes Wasser mit hohem Druck in die Kapsel. Ist der Druck enorm genug, hält die Membran an der Unterseite der Kapsel nicht mehr Stand und bricht weg. Der Espresso fließt anschließend durch das perforierte Membran und die Löcher der Pyramidenplatte in die Tasse. Durch diesen Vorgang entsteht ein dichtes Crema. Die Herstellung von Espresso, Caffè Crema, Latte-Macchiato oder anderen Köstlichkeiten gelingt somit Jedem.

Ein vielfältiges Angebot

Seitdem das Patent von Nespresso abgelaufen ist, dürfen Kaffeeröster Kapseln herstellen, die für das Nespresso®-System kompatibel sind und ihre hauseigenen Kaffeekreationen enthalten. Inzwischen gibt es ein breites Sortiment an unterschiedlich verwendeten Kaffeesorten und Röstungen. Die Kapseln werden für die Zubereitung von Espressi, Ristrettos oder Lungos hergestellt. Auch Kunden, die auf Koffein verzichten möchten, aber nicht auf den geliebten Kaffee, kommen nicht zu kurz. Verschiedene Röster bieten entkoffeinierte und Nespresso® kompatible Kapseln an.

Bitte beachten Sie, dass die Nespresso® kompatiblen Kapseln ausschließlich für Nespresso® Kapselmaschine geeignet sind. Die Marke Nespresso® ist weder Eigentum der Aromatico Heinrich Schwarz GmbH & Co. KG noch der bei Aromatico gelisteten Röstereien.