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Perfekt für Filterkaffee

Perfekt für Filterkaffee – perfekt für einen Genuss mit Tradition

Totgesagte leben länger, so behauptet der Volksmund. Das gilt auch für den guten alten Filterkaffee. Nachdem vor einigen Jahren die Kapsel- und Padmaschinen auf den Markt kamen, sah schon so mancher das Ende des traditionellen Kaffeegetränks gekommen. Und tatsächlich stieg 2015 der Verbrauch von Kapseln nochmals um 16 Prozent und erreicht damit einen Marktanteil von 5,5 Prozent. Auch der Konsum von Kaffee-Pads blieb auf einem hohen Niveau stabil. Insgesamt lag der Marktanteil von Kaffee-Pads und Kapseln zusammen bei 13,5 Prozent. Zusätzlich ist ein Trend hin zur Kategorie „Ganze Bohne“ zu beobachten. Die Verbraucher greifen immer öfter auf ganze Bohnen zurück, die zu Hause für die Zubereitung von Filterkaffee frisch gemahlen werden. 2015 konnte dieses Segment im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zulegen und hat inzwischen einen Marktanteil von 22,5 Prozent erreicht. Spitzenreiter bleibt aber nach wie vor der klassische, gemahlene Filterkaffee mit 64 Prozent Marktanteil.

Ungetrübter Genuss: gefilterter Kaffee

Zwar eröffnete das erste Kaffeehaus auf deutschem Boden – in der Hansestadt Bremen – schon im Jahre 1673. Aber es sollte bis zum frühen 20. Jahrhundert dauern, bis die Kaffeetrinker in den Genuss von gefiltertem Kaffee kamen. Bis dahin war es üblich, das Kaffeemehl mit Wasser aufzukochen und dann durch ein Sieb abzugießen oder gar direkt ungesiebt zu trinken. Der dabei in der Tasse verbleibende Satz ärgerte eine findige Dresdner Hausfrau mit dem schönen Vornamen Melitta. Kurzerhand bohrte sie mehrere Löcher in eine leere Konservendose und legte ein zurechtgeschnittenes Stück Löschpapier hinein, das sie einem Schulheft ihres Sohnes entnommen hatte – der Filterkaffee war geboren. Die Patentanmeldung erfolgte 1908 und läutete ein neues Kaffee-Zeitalter ein. Gut 50 Jahre später kamen die ersten Kaffeemaschinen mit integriertem Filterbehälter auf den Markt. Von da an war es noch einfacher, Filterkaffee zu machen.

Filterkaffee – diese Sorten kommen infrage

Für die Zubereitung eines guten Filterkaffees muss zunächst einmal – ebenso wie bei allen anderen Kaffeegetränken – die Qualität der Bohnen stimmen. Wer sich einen qualitativ hochwertigen Kaffee gönnt, bemerkt den Unterschied im deutlich ausgewogeneren Geschmack, weil die Kaffeekirschen in einem optimalen Reifezustand geerntet werden. Bei der Suche nach der geeigneten Sorte für einen guten Filterkaffee leistet der Kaffeeberater unseren Kunden Unterstützung. Wer ihn nutzt, wird feststellen: Die Auswahl ist groß. Edle Kaffee-Erzeugnisse warten darauf, entdeckt zu werden. Einige tragen sogar entsprechende Namen wie „Filter“ oder „Filterkaffee Superior“. Arabica-Kaffees eignen sich sehr gut für die Zubereitung als Filterkaffee. Wichtig ist, dass es sich um eine helle bis mittlere Röstung handelt, denn diese erzeugt einen milderen, harmonischeren Geschmack. Kaffeekenner bevorzugen zudem Bohnen mit vielen fruchtigen Noten. Auch hier hilft der Kaffeefinder bei der Suche nach geeigneten Produkten. Selbstverständlich gibt es in unserem Shop ebenfalls entkoffeinierten Filterkaffee sowie Bio- und Fair-Trade-Produkte.

Zubereitung: So wird der Filterkaffee perfekt

Für den Hausgebrauch wird Filterkaffee am häufigsten mit der Filtermaschine aufgebrüht. Mit einem Handfilter kann Filterkaffee zudem für eine einzelne Tasse zubereitet werden.
Mit diesen Tricks wird es kinderleicht, einen richtig guten Filterkaffee zu kochen:

  • Der Mahlgrad: Experten empfehlen für Filterkaffee einen Mahlgrad, von mittelfein bis fein, aber nicht extrafein.

  • Die Dosierung: Wie der Filterkaffee zu dosieren ist, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. Ein guter Richtwert sind 7 bis 10 g pro Tasse (125 ml), das entspricht in etwa anderthalb gehäuften Esslöffeln.

  • Die Wassertemperatur: Das Wasser sollte zwischen 88 und 94 Grad heiß sein, also kurz unter dem Siedepunkt. Zu heißes Wasser kann den Filterkaffee bitter schmecken lassen.

  • Die Methode: Zuerst nur so viel Wasser aufgießen, dass der Kaffee gerade bedeckt ist. Nachdem dieser kurz quellen konnte, folgt ein großer Schwall Wasser, das kreisförmig in den Filter gegossen wird. Anschließend wird mit einem dünnen Wasserstrahl in die Mitte nachgegossen, um den Wasserstand im Filter zu halten.

Bei der Zubereitung mit der Maschine sorgt diese für die richtige Wassertemperatur und die passende Durchlaufzeit. Filterkaffee von Hand schmeckt jedoch nach Meinung vieler Kaffeekenner noch besser.

Zubereitungsempfehlung dargestellt anhand einer Tasse gefüllt mit 125 ml Filterkaffe

Cold Brew – ein neuer Filterkaffee-Trend

Der von Hand aufgebrühte Filterkaffee hat unter dem Begriff Pour Over längst Einzug in die angesagten Cafés gehalten. Daneben gibt es noch einen weiteren Trend, der sich vor allem im Sommer immer größerer Beliebtheit erfreut: der sogenannte Cold Brew, also der „kalt Gebrühte“. Weil bei dieser Art der Zubereitung die gemahlenen Bohnen gar nicht mit Hitze in Berührung kommen, schmeckt der Cold Brew besonders mild. Er enthält deutlich weniger Säure und Bitterstoffe. Und so funktioniert das kalte Brühen:

  • Für eine Tasse 10 bis 20 g grob gemahlenen Kaffee in ein Gefäß geben und mit 100 ml Wasser, das Raumtemperatur hat, übergießen.

  • Anschließend Kaffeemehl und Wasser gut verrühren und das Gefäß mit Frischhaltefolie abdecken.

  • Nach etwa zwölf bis vierundzwanzig Stunden den kalten Kaffee mit einem Handfilter filtrieren.

Wichtig zu wissen: Der Cold Brew ist ein Konzentrat. Er wird je nach Geschmack mit der doppelten Menge kaltem oder warmem (jedoch niemals heißem) Wasser gemischt und dann getrunken. Im Kühlschrank ist er zwei Wochen lang haltbar. Übrigens schmeckt der kalt gebrühte Filterkaffee auch auf Eiswürfeln oder als Grundlage für einen klassischen Eiskaffee ganz hervorragend.  

Danesi

Filter

1000 g / ganze Bohne

Mild und ausgewogen

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Filter

1000 g / ganze Bohne

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Kimbo

Filtro

1000 g / gemahlen

Filtergenuss auf Neapolitanisch

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1000 g / gemahlen

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VEE Kaffee

Tansania

500 g / ganze Bohne

Kilimandscharo

VEE Kaffee

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VEE Kaffee

Kenia

500 g / ganze Bohne

Afrikanischer Traum

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Mokaflor

Brewing Special Cut

250 g / ganze Bohne

Fruchtig klare Noten

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VEE Kaffee

Frühstücks-Röstung

250 g / ganze Bohne

Perfekt zum Frühstück

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250 g / ganze Bohne

Kilimandscharo

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Jamaica Blue Mountain

250 g / ganze Bohne

Wallenford Estate

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Kenia

250 g / ganze Bohne

Afrikanischer Traum

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Bonomi

Blu Miscela Di Caffè

250 g / gemahlen

Der Klassiker von Bonomi

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250 g / gemahlen

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Mokaflor

Brewing Special Cut

250 g / gemahlen

Fruchtig klare Noten

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Passalacqua

Alambra

250 g / gemahlen

Bialetti und home brewed

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Schreyögg

Extra Filterkaffee

250 g / gemahlen

Filter Revival

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