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Perfekt für Milchkaffee

Kaffee für Milchkaffee: die Harmonie der Cremigkeit

Selbst die härtesten Verfechter des „Kaffee ohne alles“-Geschmacks müssen zugeben, dass ein Milchkaffee am Morgen ein perfekter Start in den Tag ist. Sorgfältig zubereitet, schmeichelt Milchkaffee der Zunge, gibt einen sanften Koffeinschub und lässt ein wohliges Gefühl im Magen entstehen. Dass er auch ideal zu Croissant und Frühstücksteller passt, wissen nicht nur die Franzosen zu schätzen. Perfekte Kaffeemischungen für Milchkaffee tragen dieser Harmonie aus Cremigkeit und der Dominanz der Zutat Milch Rechnung. Das sollten sich Kaffeepuristen nicht entgehen lassen.

Was macht den perfekten Milchkaffee aus?

Café au Lait, Caffè Latte, Melange oder schlicht Milchkaffee: Jede Kaffeekultur hat einen eigenen Namen für die grundsätzlich gleiche Kaffeespezialität. Ein Kaffee (oder Espresso) wird mit viel heißer Milch serviert. Entgegen dem allgemeinen Trend wird der traditionelle Milchkaffee, wenn überhaupt, mit einer ganz kleinen Milchschaumhaube getoppt. Allerdings addiert die luftige Komponente die große Cremigkeit, für die das schmeichelnde Getränk geliebt wird.

  • In traditionellen Espressoländern, wie Italien und Spanien, bildet der kleine Schwarze die Grundlage für Milchkaffee, weiter nördlich kommen Filterkaffees oder handgebrühte Versionen in die Tasse.

  • Ursprünglich galt, dass Kaffee in jeder Variante nur zum Frühstück bzw. vor 10 Uhr getrunken werden sollte, allerdings ist diese Regel durch den Siegeszug von Milch-Kaffeespezialitäten in ganz Europa inzwischen längst überholt – Cappuccino und Latte gehören rund um die Uhr zum Kaffeegenuss.

  • Eigentlich diente diese Variante dem Zweck, Gebäck, wie Croissants oder Biscotti weicher zu machen und so ein Frühstück auf die Schnelle zu genießen. Das „Stippen“ zum Frühstück ist also keine Unsitte, sondern Teil einer ausgeprägten Frühstückskultur.

  • Die perfekte Mischung für eine große Schale Milchkaffee besteht zu 50 Prozent aus Kaffee und zu 50 Prozent aus Milch.

Welcher Kaffee ist perfekt für Milchkaffee?

Darf sich Kaffee sonst als Solokünstler beweisen, muss er bei Milchkaffee gegen einen starken Kontrahenten antreten: die cremig-süße Milch. Das hat Auswirkungen auf die notwendige Röststufe und die Aromen, die der Kaffee in diesem Zusammenspiel entfalten sollte.

Weder der eine noch der andere Partner soll im Milchkaffee die Führung übernehmen. Deshalb eignen sich Mischungen aus unserem Shop, die im gesamten Geschmacksprofil eine ausgewogene Mitte zeigen.

  • Der Kaffee benötigt eine mittlere Röststufe, da helle Röstungen in der Milch untergehen, zu starke Röstungen die sanft cremige Harmonie zerstören würden.

  • Eine ausgeprägte Frucht ist ein idealer Bestandteil für Milchkaffee, weil es aus der Achse cremige Milch und Röstaromen ein harmonische Ganzes macht, das praktisch alle Geschmacksknospen auf der Zunge anspricht.

  • Hundertprozentige Arabica-Mischungen sind die beste Wahl, da es bei Milchkaffee um Harmonie und Sanftheit geht. Typische Robusta-Eigenschaften, wie die stabile Crema, spielen hier kaum eine Rolle. Espressomischungen aus Arabica bringen genug Crema-Voraussetzungen mit, um kunstvolle Latte Art auf dem Milchkaffee zu zaubern.

Milchkaffee selber machen: Viele Wege führen zum Ziel

Obwohl in Cafés und Kaffeebars der aufwendig verzierte Milchkaffee ein Hit ist, braucht es für den Frühstücksklassiker grundsätzlich nicht viel mehr als eine gute Kaffeebasis und heiße Milch aus dem Topf. Milchkaffee gelingt sogar ohne Kaffeemaschine, wenn man weiß, worauf es zu achten gilt.

  • French Press oder italienischer Mokkakocher sind zwei optimale Werkzeuge für die Milchkaffeebasis.

  • Vollautomaten sind ein guter Kompromiss, Filtermaschinen oder Handfilter funktionieren für harmonischen Milchkaffee, wenn der Kaffee stärker als üblich bereitet wird – da sich der Kaffee gegen die Milchübermacht behaupten muss. Milder Kaffee als Basis schmeckt allen, denen es auf eher dezente Kaffeenuancen ankommt.

  • Klassischer Espresso aus dem Siebträger ist ebenso eine gute Wahl.

  • In diesem Getränk kommt der Qualität der Milch und deren Zubereitung eine Hauptrolle zu. Wird Milch zu heiß, schmeckt sie verbrannt und bitter. Für Milchkaffee darf sie nicht kochen, sondern sollte „kurz vor zu heiß“ sein. Ein guter Indikator ist dünn aufsteigender Dampf aus dem Topf oder Milchgefäß.

  • Wer auf Milchschaum nicht verzichten möchte, braucht das entsprechende Equipment und Können. Feinporiger, fast flüssiger Milchschaum ist so samtig, dass er dem Getränk vom ersten bis zum letzten Schluck eine runde Harmonie verleiht und ein idealer Kompromiss zwischen klassischem und trendy Milchkaffee ist.

So gelingt perfekter Milchkaffee

Um ein cremiges Geschmackserlebnis in die Bol oder Tasse zu bringen, muss mit Sorgfalt gearbeitet werden. Sowohl die Tasse als auch die Milchkanne sollten sauber und frei von Wasserrückständen sein. Denn Wasser verhindert, dass Milch cremig wird und Milchkaffee eine dichte Struktur erhält. Am besten gelingt eleganter Milchkaffee mit einer Dampfdüse, weil hier genug Freiheit für das Endergebnis gelassen wird.

Optimale Eigenschaften der Milch:

  • Die Milch sollte so kalt wie möglich sein, damit möglichst viel Zeit bleibt, um einen feinen Schaum zu produzieren.

  • Die Endtemperatur der Milch sollte bei 60 – 65°C liegen (nicht höher als 70 ° C). Bei höheren Temperaturen karamellisiert Milch zu stark und fällt sehr schnell in sich zusammen. Als Temperaturmesser dienen die eigene Hand oder ein Milchthermometer. Die meisten Messgeräte verfügen über entsprechende Farbskalen.

  • Fette „transportieren“ den Geschmack. Um den Kaffee noch besser zu genießen, sollte daher der Fettgehalt der Milch möglichst hoch, bei 3,3 - 4,0%, sein.

  • Jeder, der schon einmal Eiweiß beim Backen geschlagen hat weiß, dass dieses nach einiger Zeit fest wird. Genau das Gleiche passiert bei der Milch. Und daher sollte der Eiweißgehalt der Milch möglichst hoch sein, etwa 3,3 - 3,5%

  • Der notwendige Dampfdruck sollte bei ca. 1 bar liegen.

  • Beim Milchschäumen mit einer Dampfdüse und einem Milchkännchen unterscheidet man zwischen einer Zieh- und Rollphase:

  • Ziehphase: Die Dampfdüse wird ganz knapp unterhalb der Oberfläche der kalten Milch eingetaucht (nicht genau in der Mitte, aber auch nicht genau am Rand). Anschließend wird der Wasserdampf gestartet und grobe Luftblasen werden in der Milch erzeugt. Das Volumen in der Kanne steigt und die Kanne wird leicht nach unten weggezogen. Ist das Volumen erreicht und die Milch hat Körpertemperatur, geht man in die zweite Phase über.

  • Rollphase: Die Dampflanze wird etwas tiefer und leicht schräg in die Milch gehalten (Milch in der Kanne kommt somit ins Rollen). Die zuvor eingeblasenen groben Luftblasen werden zerschlagen und verbinden sich mit der restlichen Milch zu einer Creme. Perfekt ist die Haltung, wenn diese Rollphase fast keine Geräusche macht.

  • Der perfekte Schäumzeitpunkt für Milchkaffee ist Erfahrungssache. Wird das Düsengeräusch dumpf, ist der Schaum schon fast zu stabil und eignet sich eher für Latte Macchiato.

Zubereitungsempfehlung dargestellt anhand einer Milchkaffeetasse zur Hälfte mit Filterkaffee und zur Hälfte mit Milch gefüllt

Milchkaffee vegan: Mit Milch aus Nüssen, Getreide oder Soja

Veganer Milchkaffee, ganz ohne tierische Inhaltsstoffe, sondern mit Getreide- oder Nussmilch statt der Kuhvariante ist der Trend der Stunde und addiert zum klassischen Kaffee-Erlebnis aufregende Geschmacksnuancen, die durch nussige Aromen oder die natürliche Süße von Sojamilch bereichert werden. Grundsätzlich ist jeder Milchersatz für Milchkaffee geeignet, allerdings werfen manche Alternativen neue Geschmackserlebnisse in die Waagschale.

  • Der Klassiker Sojamilch bringt Süße ins Spiel, hat aber auch einen Eigengeschmack. Dieser kann auf Wunsch mit kräftigen Kaffeemischungen ausbalanciert werden, die besonders viel Frucht mitbringen. Wichtig: Kaffee und Milch müssen die gleiche Temperatur haben, sonst flockt Sojamilch aus.

  • Hafer und Dinkel sind wunderbare Milchkaffeebegleiter, weil ihr feines Aroma dem Kaffeegerüst in die Hände spielt.

  • Nussmilch ist etwas für alle, die besonders kräftige Aromen lieben. Denn Macadamia oder Haselnuss übernehmen fast immer die Führung im Milchkaffee. Für diese Drinks muss die Kaffeemischung bei mittlerer Röstung einen starken Körper mitbringen.

  • Reismilch ist etwas schwach auf der Brust und lässt sich durch den geringen Fett- und Eiweißgehalt nur mäßig anschäumen. Sie ist etwas für Milchkaffeefans mit einem puristischen Anspruch an das Getränk.

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Caffé Fausto

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Ein Jubiläum des Geschmacks

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Caffé Fausto

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Italienischer Espresso aus München

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Monaco, mondän und weltoffen

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Caffé Fausto

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Geheimnisvoller Single Origin

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Caffè Milano

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Auszeichnung für Kaffee

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Elegant bei perfekter Crema

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Costadoro

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Arabica (Masterclub)

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Minimalistisch, purer Kaffeegenuss

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