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Tamping

Tampen - unverzichtbar für den perfekten Espresso

Damit der Espresso gelingt, ist es wichtig, dass das Kaffeemehl optimal im Siebträger ist. Der Vorgang des Tampens bedeutet, das Kaffeemehl mit definiertem Druck in den Siebträger gepresst wird. Nur, wenn der Anpressdruck stimmt, wird der Espresso so, wie Sie sich ihn vorstellen.

Das Tampen ist ein sehr wichtiger Schritt, der dazu führt, dass die Extraktion gelingt. Ziel ist es, den gemahlenen Kaffee gleichmäßig und gleichhoch im Sieb zu komprimieren, damit das Wasser einen Widerstand hat und sich der Kaffee gleichmäßig hindurch bewegen kann.

Ein Tamper ist eine Art Stößel mit glatter metallischer Fläche, der idealerweise den gleichen Durchmesser wie das Sieb aufweist. Es gibt diverse Arten von Tamper, dabei gibt es keine richtige oder falsche Ausführung, sondern nur individuelle Präferenzen der Nutzung.

Beim richtigen Tampen sind verschiedene Schritte zu beachten. Zuerst wird der Siebträger mit Kaffeemehl gefüllt. Klopfen Sie anschließend mit dem Schiebträger auf eine feste Unterlage, so dass sich das Mehl verdichtet und streichen Sie dieses mit dem Finger glatt. Anschließend wird der Siebträger auf einer Tampermatte positioniert und mit einem Tamper festgedrückt. Um den idealen Druck von 15-20 kg auf das Kaffeepulver auszuüben, ist einiges an Muskelkraft von Nöten. Auf die richtige Hand- und Armstellung kommt es beim Tampen an. Der Unterarm bildet dabei die Verlängerung des Tampers und drückt den Kaffee senkrecht in das jeweilige Sieb. Am Rand hängengebliebene Kaffeereste werden durch das Klopfen des Siebträgers auf die Tampermatte entfernt und anschließend mit leichtem Druck durch den Tamper noch einmal festgedrückt. Das korrekte Ergebnis ist eine glatte und waagerechte Kaffeefläche, durch die das Wasser gleichmäßig durchdringen kann.

Richtiges Werkzeug: der Tamper

Bei einem Tamper gib es verschiedene Varianten. Je schmaler und länger ein Griff ist, desto besser ist er in der Handhabung. Des Weiteren wird zwischen soft-konvexen und konvexen Böden unterschieden. Grund hierfür ist die glatte Metallwand des Siebes. Auch gut komprimiertes Kaffeemehl steht des Öfteren am Rand ab, wodurch das Wasser einen leichteren Weg durch das Kaffeemehl findet. Konvexe Tamper sind leicht gewölbt und erzeugen zum Rand hin stärkeren Druck, wodurch sich das Kaffeemehl verdichtet wird und schwerer durchrinnt.

Ohne viel Aufwand wird das Tampen durch einen dynamometrischen Standtamper (Tamperstation) übernommen. Bei der Benutzung wird der Siebträger in einer vormontierten Gabelposition einfach eingelegt und das Kaffeemehl kontrolliert über das Anziehen eines Hebels mit einem Druck von 20 kg automatisch angedrückt. Dadurch wird gewährleistet, dass das Wasser das Espressomehl gleichmäßig extrahiert. Und dass der Espresso schmeckt. Die Tampermaschine erfüllt den Zweck, dass beim Tampen das Brühsieb der Maschine ordentlich und stabil fixiert ist. Zusätzlich schützt die Tamperstation die Arbeitsplatte.

Vom Anfänger zum Profi
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Joe Frex

Tamping Matte S

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